in Berlin am 14. Mai 2002
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Anlagen:
Die Rezyklierbarkeit von Druckerzeugnissen beginnt bei der Produktgestaltung
(Vortrag von Dr. Erwin Krauthauf auf dem PTS-CTP-Symposium in München am 23. April 2002)
Damit Altpapier auch langfristig als Rohstoff eingesetzt werden kann, müssen einige Voraussetzungen beachtet werden: Leitfaden zur Optimierung der Altpapierverwertung bei grafischen Papieren
CEPE Guide to an Optimum Utilisation of recovered graphic paper (Final Version)
AGRAPA: Selbstverpflichtung für eine Rücknahme und Verwertung gebrauchter grafischer Papiere (1994)
Fortschreibung der Selbstverpflichtung (2001)
Der Verband Deutscher Papierfabriken (VDP) hat gemeinsam mit dem Verband Deutscher Zeitschriftenverleger (VDZ) und weiteren Verbänden ein Positionspapier Presse-Druckerzeugnisse und Ökologie verabschiedet. Darin verpflichten sich u. a. die Hersteller von Druckfarben, schon bei deren Entwicklung die Recycling- und Verwertungsmöglichkeiten zu berücksichtigen. In dem Positionspapier ist die INGEDE als Ansprechpartner für Forschung und Entwicklung genannt.
INGEDE: Digitale Druckverfahren (Pressetext)
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Zum Thema Altpapierqualität finden Sie aus unseren Seiten eine Reihe weiterer Dokumente:
Eine einheitliche Qualitätskontrolle soll die gleichbleibende Versorgung mit Altpapier einheitlicher Qualität sicherstellen und einen "Altpapiertourismus" aufgrund unterschiedlicher Anforderungen der einzelnen Unternehmen verhindern. Die Papierrecycler kontrollieren angeliefertes Altpapier deshalb systematisch. Details dazu unter dem Stichwort Altpapiereingangskontrolle in der "Faktensammlung Papierrecycling".
Eine Vereinbarung mit den Entsorgerverbänden BDE und bvse regelt die praktische Umsetzung von Altpapierausgangs- und -eingangskontrolle.
Zu den Sortierkriterien für Altpapier aus haushaltsnaher Erfassung gibt es ein INGEDE-Merkblatt.
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Bei Fragen helfen wir Ihnen gerne weiter:
INGEDE e. V.
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